Das Semester geht dem Ende zu. Ich hatte ja schon im letzten Beitrag angekündigt, dass Doro, Martin und ich aber noch eine Verabredung mit Daniel Fiene von Was mit Medien hatten. Am Mittwoch fand das Skype-Gespräch statt.
Daraus wurde unser Abschlussbeitrag für das Semesterprojekt Politik. Medien. Öffentlichkeit.
Interview mit Daniel Fiene by dlf50 #1
Wir haben uns mit Daniel über die Zukunft des Hörens unterhalten. Es ging ums Podcasten, aber auch um Sendetechnik beim Radio. Streaming oder DAB+ – was wird sich durchsetzen? Daniel erklärte die Unterschiede und welche Technik für wen interessant ist. Außerdem erzählte er, warum er an Spartensender glaubt. Jede kleine Interessensgruppe wird ihren passenden Radiosender finden, meint er. Für jedes Lebensgefühl werde ein passender Kanal zur Verfügung stehen. Es ging auch darum, wie Radiosender mit ihren Zuhörern kommunizieren und welche Vorteile das für beide Seiten hat.
Außerdem hatte ich euch ja noch einen Radiobeitrag versprochen – wann ihr ihn dann auch auf hr-info hören könnt, erfahrt ihr, wenn ich es selbst weiß:
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Internet by dlf50 #1
Bleibt also noch das Soundslide, um alle Teil- und Kleinprojekte für dieses Semester abzuschließen. Schon mal ein kleiner Tipp, was euch erwarten könnte: Glockenklänge, kalte Luft und Ruhe …
… was hast du eigentlich im vergangenen halben Jahr so gemacht?
Die Frage stellt sich einem selbst oft nicht, weil man viel zu sehr damit beschäftigt ist, all die Aufgaben und Ziele zu erledigen und zu erreichen, die sich einem täglich stellen. Aber ein bisschen zurückschauen möchte ich jetzt trotzdem mal. Gerade auch, weil sich hier schon so lange nichts getan hat und ich außer ein paar Arbeitsproben nicht viel erzählt habe.
Neben den kleineren Projekten, deren Ergebnisse ihr hier meistens in Videoform vorgefunden habt, gab es auch ein paar größere. Teilweise sind sie noch nicht abgeschlossen, aber es gibt trotzdem einiges zu erzählen.
Im Juli war erst mal das zweite Semester rum, aber von arbeitsfreier Zeit war nicht die Spur. Neben Motorrad schrauben und Motorrad kaufen (nicht für mich) stand auch noch der Umzug nach Reinheim an. Schließlich hatte sich die WG aufgelöst.
Gleichzeitig bot sich in Stuttgart die Gelegenheit, Start-Up-Luft zu schnuppern und medial zu arbeiten. Also schloss sich an einen halbfertigen Umzug ein großartiges Praktikum an. Bei YAZ konnte ich mich gedanklich und kreativ ziemlich austoben. Fünf Wochen lang habe ich Pläne skizziert und Ideen gesammelt, wie das Start-Up online auftreten könnte. Ich habe die Zeit dort sehr genossen, weil ich mit sehr intelligenten und netten Menschen gearbeitet habe. Da es bei YAZ um Essen geht, hat sich der Genuss nicht nur auf den Geist ausgewirkt. Den Abschluss fand das Praktikum in einer fulminanten Investorenkonferenz. So konnte ich im Praktikum nicht nur meine Studieninhalte aus dem ersten Studienjahr in der Praxis testen, sondern auch noch mitnehmen, wie es sich anfühlt, seine Ideen und Konzepte so zu präsentieren, dass andere zurecht auch an den Erfolg glauben.
Im Oktober startete dann das dritte Semester mit neuen Fächern und neuen journalistischen Experimenten. Nachdem das zweite Semester Time-Lapse gebracht hatte, folgte im dritten Semester ein erster Versuch mit Stop-Motion. Beides ist sehr schön und beides nimmt viel Zeit in Anspruch. Aber beides lohnt sich.
Ach ja, irgendwie rutschte ich dann noch in einen Hiwi-Vertrag und arbeite seitdem zusätzlich auch für Geld für die Hochschule.
Den gefühlt größten und wohl bedeutendsten Anteil des Semesters hatte aber unser Semesterprojekt. Anfangs unter einer sehr weitgreifenden Premisse beschrieben, prozessjournalistisch zu arbeiten, ergab sich eine Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk. Schnell waren wir uns einig, dass wir diese Möglichkeit unbedingt wahrnehmen würden. Die Folge: Unsere Projektgruppe bereitete sich gegen Ende des Jahres auf die journalistische Begleitung einer Medienkonferenz vor. Irgendwie rutschte ich dort dann mit der Zeit ins Leitungsteam, um die beiden, die sich von Anfang an dazu bereit erklärt hatten, zu unterstützen.
Die erste Hürde des Projekts nahmen wir dann am 13. Dezember. An diesem Dienstag ging unsere Projektseite „dlf50.org“ online. Auf ihr waren ab diesem Zeitpunkt unsere Vorarbeiten zu finden. Wer würde zu Gast sein, welche Themen erwarteten die Gäste und wer waren eigentlich wir? Zuvor hatten wir schon angefangen unsere Arbeit mit Twitter zu dokumentieren.
Unter @dlf50conf twittern Studenten der h_da über die Deutschlandfunkkonferenz im Januar 2012.—
dlf50konferenz (@dlf50conf) November 08, 2011
Informieren Sie sich über die Konferenz zum @Deutschlandfunk Jubiläum ( #dlf50 )| Politik. Medien. Öffentlichkeit. bitly.com/startfrei /mk—
dlf50konferenz (@dlf50conf) December 14, 2011
Um zu sondieren, auf was wir uns eingelassen hatten, fuhr eine kleine Studentengruppe also am 20. Dezember nach Köln – quasi als letzte Amtshandlung vor Weihnachten.
Fast schon Frühschicht-Feeling. Jetzt gehts dann gleich los. Mit @neinneinja @martin_krauss und @DanielLuecking nach #Köln zum #DLF. #dlf50—
Pascal Tannich (@freilichthirn) December 20, 2011
Schon zwei Tage später war ich dann mit Tilo Barz in Frankfurt verabredet. Als Chef der Multimediaabteilung des Hessischen Rundfunks hatten Martin und ich ihn ausgesucht, um uns und unseren Lesern im Vorfeld der Konferenz einen öffentlich-rechtlichen Blick auf das Internet zu geben. Wir wollten von ihm unter anderem wissen, wie soziale Netzwerke die tägliche Arbeit beeinflussen und welche neuen Formate im Internet vorstellbar sind. Leider fiel Martin dann wegen einer ziemlich heftigen Infektion aus und ich nahm kurzerhand Daniel als mentale Unterstützung und technisches Backup mit. Danke nochmal dafür, Daniel. Die tagsdarauf beginnenden Weihnachtsferien waren also mit Transskribieren und Kürzen ausgefüllt.
Tilo Barz im Interview | Mein erster Beitrag für dlf50.org im Dezember 2011
Nach der Hälfte der Weihnachtsferien ging es dann aber los – zur Konferenz „Der Ort des Politischen in der digitalen Medienwelt“, der Feier zum 50. Geburtstag des Deutschlandfunks. Mit Silas und Kim fuhr ich am 4. Januar nach Köln, die anderen kamen mit der Bahn am nächsten Tag nach. Was wir alles dort gemacht und festgehalten haben, lest ihr am besten selbst nach, wenn ihr uns nicht schon verfolgt habt. Hier noch mein Beitrags-Archiv und ein Beitrag von Martin, Doro und mir.
Mit Freude nahmen wir wahr, dass wir gut ankamen:
Bookmark-Tipp: dlf50.org – Begleitblog zur 50 Jahre Deutschlandfunk Konferenz.—
Daniel Fiene (@fiene) January 02, 2012
Mit Daniel Fiene unterhalten sich Doro, Martin und ich uns übrigens noch nächste Woche. Es ist also noch nicht vorbei mit dem Projekt.
Außerdem stehen noch die Hörbeiträge von der Konferenz für den Hessischen Rundfunk an sowie ein Soundslide.
Wie sieht unser Leben im Jahr 2020 aus? Das digitale Leben und unsere Mobilität wandeln sich kontinuierlich.
In den letzten Tagen habe ich wenig geschlafen und mir stattdessen zusammen mit meinem Kommilitonen Martin Krauß Gedanken über Mobilität im Jahr 2020 gemacht. Unsere Ideen haben wir in einem Stop-Motion-Video festgehalten.
Das eingebettete Video ist die Langversion unseres Beitrags für den Blogwettbewerb “Shaping Mobile Life” von CODE_n. Auf meinem YouTube-Channel findet ihr die um 35 Sekunden gekürzte Wettbewerbsfassung.
Der folgende Dialog ist rein fiktiv und mein Beitrag zum code_n Blogwettbewerb:
„Oh man, Siri, ich bin total fertig, was habe ich eigentlich heute gemacht?“
„Alex, soll ich für dich einen Tagebucheintrag verfassen?“
„Ja, leg los.“
„Der Tag fing nicht so gut an, wie geplant.
Auf Twitter habe ich für dich Folgendes geschrieben.“
„Verschlafen. So ein Mist. Hatte doch den Schlafphasenwecker in meinem iPhone extra auf „zwingend wecken“ gestellt.“
„Hat bestimmt wegen des iOS-Updates gestern nicht funktioniert.“
„Das finde ich jetzt aber nicht in Ordnung,
vielleicht waren auch deine Schlafphasen nicht ganz eindeutig.“
„Immerhin: Das Synchronisieren von Kaffeemaschine und Dusche hat geklappt.
Der Espresso hatte genau Trinktemperatur.“
„Dann hast du noch vorbildlich kurz sauber gemacht.
Zumindest habe ich dann auf Facebook gepostet:“
„Noch schnell das Geschirr in die Spülmaschine. Ich bin ja mal gespannt, ob die bis heute Abend gespült hat. Habe „super-öko“ eingestellt. Laut Hersteller spült sie nur dann, wenn gerade der restliche Stromverbrauch absackt. Das sollte mir einen Haufen Geld sparen.“
„Dann sind wir los.
Ach ja, und dein Chef hat dir eine Nachricht geschickt.“
„Herr Meier, ob Sie das noch pünktlich schaffen, … Soll ich dem Kollegen Hermann Bescheid geben?“
„Ach, den LinkedIn-CheckOut wollte ich doch an der Haustür längst deaktivieren.
Kannst du das bitte machen.“
„Schon erledigt. Kurze Info: Mein Akku hat den kritischen Ladezustand erreicht,
ich schalte jetzt auf „Laden über elektromagnetische Wellen“ um.“
„Dann benimm dich aber, ich glaube der Herr Müller über mir hört gerade Radio.
Störe bitte seinen Empfang nicht.“
„Wo waren wir?“
„Ich hatte gerade erzählt, wie wir das Haus heute Morgen verlassen haben.“
„Wir sind mit dem E-Bike, das ich gestern an der Haltestelle ausgeliehen habe,
zur nächsten Haltestelle gefahren.“
„Während du dich über die neuen Buspreise aufgeregt hast,
habe ich das E-Bike an der Haltestelle wieder ins System eingecheckt.
Darauf folgte eine Mail an Paula.“
„Gerade in den E-Bus eingestiegen. Die haben schon wieder die Preise erhöht. Aber deswegen das Abo kündigen und den Chip aus dem Unterarm nehmen lassen? Ne. Aber ich glaube ich installiere mal einen Mitfahr-Account auf den Chip und leiste mir eine Carsharing-Mitgliedschaft. Sehen wir uns heute Mittag?“
„Ja, stimmt. Das Restaurant, das du ausgesucht hast, war echt klasse.“
„Vielen Dank. Ich habe mich da ganz auf deinen bisherigen Geschmack verlassen.
Außerdem habe ich ein bisschen rumgefragt.
Das Lied, das dir so gut gefallen hat, habe ich dir auch heruntergeladen.
Ach ja, Paula hat es übrigens auch gut geschmeckt.
Sie hat vor einer halben Stunde das Restaurant bewertet
und dir eine Nachricht auf Facebook geschickt.“
„Warum hast du mir die nicht schon längst gezeigt?“
„Das fand ich irgendwie unpassend, ich wollte dich nicht mit sowas ablenken,
du hattest doch den ganzen Tag schon so viel Stress.
Ich merke das doch.
Immerhin hast du heute 152 Dokumente in deiner Dropbox aktualisiert.
Im Übrigen habe ich dir einige interessante Artikel in die Leseliste gestellt.“
„Siri, du lenkst ab, was stand in der Nachricht von Paula?“
„Ach. Sie fand das Essen ganz nett.“
„Siri, zeig‘ mir doch bitte einfach die Nachricht.“
„Wie du willst.“
„Hallo Alex, danke für das leckere Essen. Sehen wir uns morgen wieder? <3
„Und das hast du mir nicht gezeigt? Was ist denn los mit dir?“
„DU sagst mir doch auch nicht alles.“
Das dritte Semester hat endlich Videojournalismus in den Stundenplan gebracht. Vergangenen Donnerstag haben Martin und ich mit Drehen verbracht. Am Wochenende haben wir dann gemeinsam das Material zusammengeschnitten.
Es war mein erster Kontakt zum Schnittprogramm AVID. Ich bin ein bisschen vom User-Interface enttäuscht.
Hier ist nun unser Werk – ein Magazinbeitrag zum Kühlschrank Iglu in Darmstadt – “Der Stromfresser”:
Gerne möchte ich hier noch loswerden, dass unser Dozent Martin Böttner große Klasse war. Ich hoffe auf weitere Seminare mit ihm.
Ach ja und bitte gebt Feedback zur Qualität und Tipps für die Zukunft. Das würde uns sehr freuen.
Zwei äußere Einflüsse schränken mein Bloggen gerade stark ein. Erstens bin ich ohne Internet, zumindest, wenn ich zuhause bin. Zweitens verbringe ich gerade ungelogen jeden Tag in der Uni – was teilweise erstere Einschränkung technisch aufhebt, aber zeitlich einschränkt.
Nun kommen wir aber erst mal zum in der Überschrift genannten Punkt: Für unser erstes Bloggertreffen Südhessen treffen wir uns am Dienstag, 25.10.2011, ab 20 Uhr im Cielo Darmstadt. Ich selbst kenne die Location noch nicht und vertraue daher auf meine Kumpanen.
Damit wir euren Teilnahmedrang überschauen können, gibt es eine Doodleliste in die ihr euch bitte eintragt, wenn ihr kommen wollt. Wir brauchen sie, damit ihr auch alle einen Sitzplatz bei diesem historischen Ereignis bekommt
In diesem Sinne: Bis zum ersten #btsh.
P.S.: Wenn sich die Internetprobleme in den nächsten Tagen geklärt haben und die zeitliche Auslastung normales Niveau erreicht hat, wird an dieser Stelle auch noch etwas zu den sehr spannenden Wochen meines Ferien-Praktikums folgen.
Eines ist klar: Ohne Beziehungen im realen Leben gibt es keine Community im Netz. Viele Elemente der Vernetzung zwischen uns finden offline statt. Reine Online-Verbindungen sind selten und haben oft nicht so viel Substanz.
Daher planen wir* für Mitte Oktober ein Blogger-Treffen für Südhessen zu dem wir euch alle einladen möchten.
Wir haben uns das so vorgestellt: In lockerer Atmosphäre tauschen wir uns über die Themen aus, die uns bewegen. Es geht nicht um die Diskussion eines bestimmten Themas, sondern um das Kennenlernen von Menschen. Menschen wie wir, die sich ein bisschen (mehr) im Netz rumtreiben und sich als „in Südhessen lokalisiert“ beschreiben würden. Alle anders “lokalisierten” sind auch herzlich willkommen – sonst muss ich noch den Quoten-Schwaben mimen. Es sei aber schon einmal angekündigt, dass wir uns wahrscheinlich in Darmstadt treffen werden.
Mit dem hier verlinkten Formular von Andreas wollen wir erst mal das Interesse an einem „südhessischen Onliner-Stammtisch“ abklopfen.
Sobald sich ein Trend herauskristallisiert, werden wir alle Eingetragenen (sofern erwünscht) über Details zu Ort und Zeit des Treffens informieren.
Wenn es gut läuft, haben wir den Plan, die Treffen zu einem möglichst regelmäßigen „Ritual“ werden zu lassen.
Wir würden uns freuen, wenn ihr euch für unsere Idee begeistern könntet und schlagen für die Kommunikation auf Twitter das Hashtag #btsh (Bloggertreffen Südhessen) vor.
*die Autoren von juiced (Daniel), Medienkonsument (der andere Daniel), openairbrain (das bin ich), outofmessel (Martin) und youdaz (Andreas)
Heute Morgen um 2 Uhr postete Hornbach folgende Nachricht:
Hallo Freunde, wir haben die “Lovestory” von der Seite genommen. Das Risiko, dass die Beteiligten Nachteile davon haben könnten, war uns zu groß. Das könnt ihr jetzt gut oder doof finden, aber wir haben hier auch eine Verantwortung, nicht nur unseren Mitarbeitern gegenüber. Toll, dass es euch allen so gut gefallen hat, aber es gibt wichtigeres als Belustigung auf Facebook. Nun sollten wir die Privatsphäre der Akteure achten. Wir sind uns sicher, ihr habt Verständnis dafür. Danke. YippieYeah
Ein wenig unglücklich formuliert: “Nun sollten wir die Privatsphäre der Akteure achten.” Erstens warum “nun”? Die Privatsphäre sollte man doch wohl grundsätzlich achten. Zweitens ist das kein Fall für das Argument Privatsphäre. Schließlich haben sich alle Beteiligten auf einer öffentlichen Plattform und freiwillig geäußert. Drittens schockiert mich immer noch die Einstellung, dass es sich hierbei um Belustigung gehandelt haben soll. Irgendwie scheint da die Einsicht nicht durchgesickert zu sein, dass Spott und Schadenfreude nicht Unterhaltung entsprechen.
Vielleicht liegt die unglückliche Formulierung auch am Zeitpunkt der Veröffentlichung (2 Uhr morgens).
Aber ich will mich darüber jetzt nicht weiter echauffieren und hoffe, dass die Situation und der Umgang damit keinen Schaden bei den Beteiligten hinterlassen wird.
Es geht um einen gestrigen Eintrag auf der Facebook-Seite des Baumarkts Hornbach.
Ein junger Mann schreibt auf die Pinnwand, weil er sich in die Mitarbeiterin an der Info verguckt hat.
Was sich dann entwickelt, ist erst nett, gerät aber mit immer mehr Kommentaren ein wenig außer Kontrolle. Dies scheint auch allen Beteiligten bewusst. Nur der junge Mann ist sich darüber wohl nicht im Klaren.
Die Frage nach der Lektüre des Eintrags und der hundert Kommentare dazu lautet also: Hätte Hornbach diesen jungen Mann, der sich bei Hornbach gut aufgehoben fühlte, besser vor sich selbst schützen müssen?
Anmerkung vom 17.9.2011: Der Link funktioniert nicht mehr. Hornbach hat die Diskussion gelöscht.

