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30. September 2012 / Pascal Tannich

So kurz können elf Wochen sein

Am Freitag endete meine letzte Praktikumswoche bei Sympra. Ich habe viel gesehen – und damit meine ich nicht nur den Hausbrunnen, den Gewölbekeller und den Serverraum oder die Archive, den wunderschönen Garten und all die anderen Orte in der Stafflenbergstraße 32. Eine Adresse, an der nicht nur gearbeitet, sondern auch täglich gemeinsam gegessen und zu gegebenem Anlass gefeiert wird. In diesem Jahr etwas häufiger als sonst. [Anm. d. Autors: Sympra ist 20 geworden.]

Die Sympra-Residenz

So viel ich auch gesehen habe, habe ich doch noch viel mehr miterlebt und mitgestalten können und dürfen. Das „PR-Luft-Schnuppern“ ist inzwischen in Atmen übergegangen. Auch wenn ich nicht so weit gehen möchte, meinen Arbeitsplatz im Dachgeschoss als Höhentraining zu bezeichnen.

Recherchieren, Texten, Gestalten

Ich wollte unbedingt wissen, wie all die Abstimmungsprozesse mit Kunden funktionieren oder wie eine Zusammenarbeit für einen Kunden zwischen mehreren Agenturen abläuft. Das habe ich erlebt.

Von Anfang an gehörte Recherche in ihren verschiedensten Formen und mit den unterschiedlichsten Thematiken zu meinen Aufgaben: Welche Kommunikationswege wählen Versicherungsgesellschaften im Web? Wie erreiche ich indische Erfinder und afrikanische Nichtregierungsorganisationen? Wie viel Strom verbraucht das Internet? Finde ich die Antwort schneller online oder wen muss ich anrufen, um das herauszubekommen?

Aber auch Gestalten und Texten fand in den letzten Wochen statt: Unter anderem in Form des Smart Communication Newsletters, mit dem Alcatel-Lucent seine Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen in Sachen Glasfasertechnologie informiert.

Durch Korrekturlesen, Clippings und das Erstellen von Pressespiegeln konnte ich weitere Einblicke in die Arbeitsfelder von Sympra gewinnen. Auch Tricks und Kniffe aus dem Studium fanden – unter anderem beim Bloggen für Kunden und Sympra selbst – Verwendung.

Doch neben dem „Was“ ist mir ganz besonders das „Wie“ der Arbeit bei Sympra ans Herz gewachsen. Alle Türen stehen offen, Fragen sind immer willkommen, egal ob „du“ oder „Sie“. Kommuniziert wird meist sowieso über die internen Kürzel: So heißen dann die Geschäftsführer auch „hst“ (Helmut von Stackelberg) und „mat“ (Veit Mathauer).

Ich habe viele schöne Erfahrungen gesammelt und nette Menschen kennenlernen dürfen.

Nun werde ich aber noch nicht direkt an die Hochschule in Dieburg zurückkehren, denn es stehen sieben Wochen beim ZDF in Mainz an. Dort werde ich ein Praktikum in der Redaktion von Neues aus der Anstalt absolvieren.

Ob sich die neuen Chefs „pri“ (Urban Priol) und „bar“ (Frank-Markus Barwasser) nennen lassen werden, berichte ich dann bald. In der Hoffnung, dass ich sie in Mainz treffe, wo doch in München aufgezeichnet wird.

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