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14. Februar 2012 / Pascal Tannich

Seelsorge – Soundslide

Das letzte Kleinprojekt des dritten Semesters ist abgeschlossen. Mit diesem Blogpost werde ich meiner Ankündigung aus dem vorigen gerecht:

Im Kurs „Soundslide“ konzipierten DanielMartin und ich eine Abfolge sogenannter Soundslides. Wer hätte es gedacht? Aber was sind Soundslides und braucht man sowas überhaupt?

Zuerst zum „Was sind Soundslides?“
Grob gesagt, eine Kombination aus Fotos und einem Audioanteil. Die Bilder sollen die im Audio transportierte Geschichte unterstützen und erweitern. Anders als bei Videos besteht aber die Möglichkeit für den Betrachter, sich mehr auf das Audio zu konzentrieren.

Nun zum „Braucht man die überhaupt?“
Dafür muss ich etwas weiter ausholen: Für die Abgabe zur Benotung nutzten wir, wie vorgeschrieben, das Programm „Soundslides“. In diesem Programm wird das Audio mit den Fotos kombiniert. Die Fotos erhalten hier auch noch die gewünschten Bewegungen und Zoom-Einstellungen. Eine Audiobearbeitung ist aber innerhalb des Programms nicht möglich, die Audiodatei kann ebensowenig in ein bereits bestehendes Projekt nachträglich neu eingefügt werden. Somit haben wir hier die erste herbe Einschränkung, die das Programm wenig attraktiv macht, auf die wir aber vorbereitet waren und die uns daher nicht weiter betroffen hat.

Auch die oben angesprochenen Überblendungen zwischen den einzelnen Bildern sowie Bewegungen und Zooms der Bilder lassen sich nur mit sehr einfachen Mitteln einstellen. Daher erreicht man leider auch nicht ganz die Ergebnisse, die man sich wünscht. Was noch viel bitterer ist: Man könnte bereits mit einer einfachen und erst recht mit einer umfangreichen Videobearbeitungssoftware mühelos deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Doch dazu gleich mehr.

Zusammenfassend: Wichtig für die Arbeit mit dem Programm „Soundslide“ ist ein perfekt geschnittener und bearbeiteter Audiobeitrag. Das Programm dient lediglich dazu, selbigen mit Bildern zu ergänzen und diesen einfache Bewegungs- und Zoomeffekte zuzuordnen. Nutzt man die Demo-Version des Programms lässt sich das Projekt später NICHT in ein gängiges Videoformat konvertieren. Mit der Vollversion sei das möglich, ich habe aber aus Erfahrungsberichten von Andreas erfahren, dass dabei sämtliche Effekte der Bilder verloren gingen – das Ergebnis des Konvertierens also so gut wie unbrauchbar gewesen sei.

Jetzt könntet ihr den Eindruck gewonnen haben, dass die Frage „Braucht man die überhaupt?“ mit einem klaren „Nein“ zu beantworten wäre. Ich finde aber, dass das Format „Soundslides“ nicht am Programm „Soundslides“ gemessen werden sollte. Daher folgt nun der zweite Teil der Antwort. Das hier eingebettete Video haben Martin und ich in Adobe Premiere angefertigt:

Warum haben wir uns die Mühe gemacht, einen Tag Mehrarbeit in Kauf genommen und das gesamte Projekt noch einmal in Premiere umgesetzt? Ganz einfach, weil uns die begrenzten Möglichkeiten und die unpraktischen Einstellungen des Programms „Soundslide“ nicht zufriedenstellten.

Da sich unser Soundslide-Projekt nicht 1:1 in einen Film umwandeln lässt, könnt ihr die Versionen leider nicht vergleichen. Seid aber versichert: Die Version, die Martin und ich in Premiere erstellt haben, macht beim Anschauen mehr Freude … und hat das im Übrigen auch beim Produzieren getan.

Während wir bei der Arbeit mit „Soundslide“ nahezu alle Viertelstunde einmal fluchend, schmunzelnd oder einfach nur entsetzt über die Tücken und Fähigkeiten des Programms da saßen, lief die Arbeit mit Premiere reibungslos. Soviel dazu.

Nochmal zusammengefasst: Das Format „Soundslide“ in Adobe Premiere umzusetzen macht Spaß und führt zu einem guten Ergebnis. Ob der Charakter einer Soundslide ein anderer ist als bei einem Video, wüsste ich gerne von euch. Meine Meinung dazu ist, dass die Fotos dem Produkt eine distanziertere Optik verleihen. Gleichzeitig wirkt ein „echtes“ Video weniger künstlerisch. Zumindest wenn beim Dreh mit den klassischen Shots gearbeitet wird. Seht ihr das auch so?

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11 Kommentare

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  1. Martin / Feb 17 2012 22:58

    Ich halte Soundslides auch nur für eine Krücke, die man im journalistischen Alltag und auch darüber hinaus schon bald vergessen haben dürfte. Das Prinzip Audio-Slideshow finde ich aber auch im Allgemeinen in den seltensten Fällen wirklich gelungen. Auch Eurem „Film“ hätte etwas mehr Ruhe sehr, sehr gut getan. Außerdem finde ich, dass sich der Film nur auf einen Protagonisten hätte konzentrieren sollen, dem dafür dann aber viel näher hätte kommen müssen. Wenn ihr die zwei schon gemeinsam als Hauptpersonen auswählt, erwarte ich zumindest auch Töne zu ihrem Verhältnis, zum Beispiel dazu, wie sie sich nach einem schlechten Tag oder einem besonders schweren Fall gegenseitig unterstützen. Mir fehlen auch mehr Geräusche (außer der Tür ist da nix weiter) und Bilder von der eigentlichen Arbeit; vor allem von der Betreuung auf bzw. nach/bei einer Beerdigung. Klar, da ist relativ schwierig ranzukommen. Allerdings wirken die Bilder, so wie sie jetzt sind, auf mich ziemlich wahllos aneinandergereiht und ohne wirklichen Spannungsbogen. Noch dazu wirkt die ständige Zoomerei auf mich doch eher abschreckend. Da ist weniger – wie oben schon angesprochen – deutlich mehr. Und die Einblendung Eurer Namen gleich am Anfang irritiert mich auch. Trotzdem: Nur durch Ausprobieren wird man besser und ich bin mir sicher, dass der nächste Versuch – ob mit Soundslides oder Adobe Premiere – diesen hier übertreffen wird. 🙂

    • Pascal / Feb 18 2012 12:10

      Ja, mit etwas Abstand betrachtet, ist die Soundslide zu „wild“. Auch hier nur eine Anmerkung: Unsere Namen mussten wir so prominent am Anfang nennen, das war Vorgabe.

  2. JUICEDaniel / Feb 16 2012 16:23

    Video ist derzeit Video und Soundslides Soundslides. Was ich damit meine? Die Wirkung ist eine andere. Die Bildqualität ist bei Videos schlechter, die Größe der Datei jedoch deutlich höher. 25 MB Soundslides (Ordner) haben eine bessere Qualität für eine Audio-Slideshow als ein Video (etwa 80 MB+, eine Datei, flv-Format).

    Sicher, Premiere hat mehr Vorteile und so. Aber Soundslides ist mehr als künstlerische Darstellungsform zu betrachten, weniger also als journalistische. Und das sind für mich zwei wesentliche Unterschiede. Wirkung/Qualität und Kunst vs. YouTube&Vimeo-Videos, was das Endprodukt anbelangt. Hier gibt es keinen Gewinner, sondern zwei unterschiedliche Zielgruppen.

    Was die Nutzungsweise anbelangt, hat Adobe Premiere klar die Nase vorn. Daher ist Soundslides nichts für das schnelllebige Geschäft in der Praxis.

    Apropos Praxis: Hier mal drei Beispiele von mir und Soundslides: http://juiced.de/mediathek/soundslides (ich empfehle vor allem „My tribute to Robert Enke“, auf Anfrage gibt’s gerne auch weitere, aktuellere Soundslides von mir!).

    Wer mehr über Soundslides wissen will: http://juiced.de/5494/bloggen-fuer-dummies-5-soundslides-special.htm

    • Martin Krauß / Feb 17 2012 23:28

      @JUICEDaniel: Aus deinem „Bloggen für Dummies – Soundslides Special“ erkennt man, dass du ein Liebhaber und Verfechter des Programms Soundslides bist. Natürlich ist ein gewisser Qualitätsverlust vorhanden, wenn man hochauflösende Fotos auf Full HD runterrechnet. Die Frage ist nur: Wie viele Leute nehmen den Unterschied wirklich wahr?

      Zudem sind noch immer nicht alle Bildschirme oder Screens von Tablet-PCs überhaupt Full HD fähig. Wenn ich hier mit einer um ein Vielfaches höheren Auflösung arbeite, die real nicht von den Nutzern wahrgenommen werden kann, dann schmeichle ich zwar meinem Ego oder dem Ego des Fotografen, erreiche aber keinen Mehrwert für den Nutzer der Seite.

      Ob YouTube oder Vimeo die richtige Plattform für Soundslides sind, ist schwierig zu sagen. Ganz prakmatisch betrachtet gibt es jedoch derzeit keine vernünftige Soundslides Plattform, die einen userfreundlichen Embedd-Vorgang und eine hohe Reichweite zugleich kombiniert.

      Kommen wir doch nochmal zur Nutzungsweise: Wie Pascal erwähnt hat, haben wir die Audioslideshow auch mit dem Programm Soundslides produziert und zwar mit der aktuellsten verfügbaren Version.

      Du schreibst: „Was die Nutzungsweise anbelangt, hat Adobe Premiere klar die Nase vorn. Daher ist Soundslides nichts für das schnelllebige Geschäft in der Praxis.“

      Was Adobe Premiere betrifft, stimme ich dir zu. Aber ganz ehrlich, das Programm „Soundslides“ taugt auch für das nicht schnelllebige Geschäft in der Praxis nichts. Warum? Ich beschreibe mal drei gravierende Probleme, die ein Arbeiten mit diesem Programm so richtig unbequem machen:

      a) Es ist keine Audio oder Bildnachbearbeitung mehr möglich, sobald die Dateien einmal in das Programm importiert wurden. Noch nicht einmal die Anzeige der Wellenform für eine Audiodatei ist möglich, was das platzieren und anpassen der Bilder erleichtern würde.

      b) Was verstehst du unter einem „Straight Cut“? Ich verstehe darunter ein Wechsel von einer Slide zur anderen, ohne das ein Überblendungseffekt genutzt wird. Gerade das „Straight“ lässt vermuten, dass dies auch zutrifft. Tatsächlich bietet das Programm jedoch die Möglichkeit an, die Dauer dieses Effekts anzupassen. – Absurd bei einem simplen (harten) Schnitt.
      Und eine Kreuzblende? Das sollte eigentlich eine Blende sein, die von Slide A direkt auf Slide B blendet. Fehlanzeige bei dem Programm Soundslides. Kreuzblenden gehen grundsätzlich über einen Schwarzanteil, was ein temporäres dunkler werden der Slides verursacht. Kreuzblenden sind damit nur noch bedingt brauchbar.

      c) Das Programm passt beim Einfügen der Bilddaten grundsätzlich alle Slides auf die gleiche Dauer an. Stellt man beim Bearbeiten jedoch fest, dass eine Slide besser zu einem späteren Zeitpunkt kommt, oder ganz wegfällt, dann hat man Pech gehabt. Alle Anpassungen, die man an späteren Slides vorgenommen hat, werden beeinflusst, sodass diese Slides erneut angepasst werden müssen. Blendeneffekte sind nicht an Slideübergänge gebunden, sondern an die numerische Reihenfolge in der Timeline. Die Dauer von Slides muss Slide für Slide angepasst werden, d.h. wenn ich Slide A kürzer mache, mache ich automatisch Slide B damit länger.

      Kurz: Wirklich kreatives Arbeiten ist mit dem Programm nur schwer möglich. Von journalistischem Arbeiten will ich dabei gar nicht sprechen.

      Ach, und dann gibt es ja noch die Zoom- und Bewegungseffekte. Diese müssen in zwei winzigen Fenstern angepasst werden, wobei die Anzeige des großen Vorschaufensters im Programm mit den winzigen Fenstern für In- und Out-Point der Bewegung und des Zooms nicht übereinstimmt. Zudem müssen die Positionen mit dem Mauszeiger bestimmt werden. Eine präzise Bestimmung über Koordinaten oder Prozentzahlen beim Zoom ist nicht möglich.

      In der fertigen Form sind die eingefügten Zoom- und Bewegungseffekte zudem sehr ruckhaft. Flüssige Bewegungen = Fehlanzeige und das stört mich, gerade auch bei deiner Soundslides zu Robert Enkes Tod mehr, als ein eventueller Qualitätsverlust bei einer Full HD Produktion, die dafür fließend ist.

      • JUICEDaniel / Feb 18 2012 16:08

        Ich bin ein Liebhaber von künstlerischen Darstellungsformen und -formaten. Und Soundslides unterstützt das. Ergo bin ich kein Verfechter des Programms (auch ich habe schon unzählige Male geflucht), aber des finalen Produkts – das nun mal eine andere Wirkung hat.

        Ja, Kunstbanausen mögen kein Unterschied zwischen einem Vimeo-HD-Video und einer hochauflösenden Soundslides feststellen. Aber wie gesagt: „Soundslides ist mehr als künstlerische Darstellungsform zu betrachten, weniger also als journalistische.“

        Dass Soundslides von der Bedienung her deutlich schlechter ist, habe ich ja bereits bestätigt (und mir erspart, die Nachteile einzeln aufzuführen – es gibt ja noch mehr Nachteile!). Aber bei Kunst geht es nun man nicht um eine möglichst komfortable Bedienung – sondern einzig und allein um das Endprodukt. Und das finde ich persönlich schöner als ein HD-Video. (In meinen Augen sind die Zoomeffekte bei Soundslides ziemlich flüssig, vielleicht täusche ich mich da aber auch.)

        Es geht hierbei jedoch nicht nur um die technische Umsetzung oder Darstellung, sondern vor allem den Inhalt. Bei einer Soundslides hat man das Problem mit der Audio-Spur, der Bilderanzahl (Länge/Reihenfolge) etc. Aber genau deshalb zwingt es einen dazu, sich schon im Vorfeld deutlich mehr Gedanken über die Story zu machen. Im Kopf die Bilder zu den O-Tönen anzuordnen und dementsprechend alles im Vorfeld zu schneiden und zu bearbeiten. Das erfordert eine andere Denke – und ich behaupte: eine kreativere (und tendenziell eher künstlerischere). Und das ist es, was mich so fasziniert.

        Es ist vielleicht ähnlich wie Digital- und Analogkameras: Mit Digitalkameras knipsen wir 10 bis 1000 Mal so viel – und brauchen hinterher lange mit dem Aussortieren und Nachbearbeiten, bis wir das „perfekte“ Bild haben. Bei Analogkameras muss man sich schon im Vorfeld alles gut überlegen (Bildausschnitt, Belichtungszeit, ISO-Film, …) und knipst viel bewusster. Die Fotos sehen am Ende oftmals mindestens genauso gut aus wie die besten 36 der 1.000 Digitalfotos.

        Der Unterschied zu Soundslides vs. Adobe Premiere/Videos: Analog wird früher oder später trotzdem noch nahezu vollständig aussterben (weil es deutlich mehr Geld kostet, das „Entwickeln“ dennoch meist schneller geht und die technischen Vorteile einfach überwiegen). Aber Soundslides ist ebenso digital wie Premiere und wird sicher noch eine Weile weiter existieren (und hat ja die Möglichkeit, weiterentwickelt zu werden – was ich sehr schön fände). Wenn nicht das Programm, dann zumindest das Format/Prinzip.

        Ich will damit Video in keinster Weise schlechtreden, sondern vielmehr darauf hinweisen, dass es Liebhaber dieses anderen, umständlicheren Formats gibt – und es das Format und die Form somit sicher noch eine ganze Weile gibt. Vielleicht nicht auf bild.de – aber immer mal wieder auf faz.net oder sz, was für Leute wie mich wie eine Praline im Heuhaufen ist. 🙂

  3. Andreas / Feb 16 2012 01:27

    Schön zu sehen, das folgende Semester unabhängig von mir zur gleichen Einschätzung kommen 🙂 Bitte cc an unsere Dozenten schicken den Beitrag 😛

  4. Sandra Müller / Feb 15 2012 19:53

    Schön, dass Ihr Euch für die Audio-Slide-Show begeistern könnt. Finde auch, dass das eine wunderbare Form ist, die viel mehr zum Hinhören und Mitfühlen einlädt als jedes Video. Als Hörfunkerin nenne ich das deshalb gerne „Radio für die Augen“.

    Und ja: Kein Mensch braucht Soundslides. Jedes Videoschnittprogramm ist besser. Und es muss nicht mal Premiere sein. Geht auch mit dem kostenlosen Windows Live Movie Maker.

    Schade finde ich an Eurer Slide-Show übrigens, dass Ihr zwischen den einzelnen Erzählteilen nicht mehr Platz gelassen habt. Das Stück hätte mehr Luft verdient. Die beiden Protagonisten sprechen ja über tiefe Dinge, die man ruhig mal wirken lassen kann.
    Und Ihr habt so schöne Bilder. Die könnt Ihr ruhig länger stehen lassen. Nur mit ein bisschen Atmo unterlegt. Und gerne auch mit weniger „Fotofahrten“. Das viele Zoomen gibt der Slide-Show einen unrunden, hektischen Rhythmus. Also: Ruhig NOCH mehr Mut, die Stärken dieser Form voll auszuspielen! ;o)

    • Pascal / Feb 15 2012 21:05

      Danke, wir hätten uns gerne mehr Luft gegönnt. Leider war die Vorgabe 2 Minuten einzuhalten – wir wollten aber den Inhalt nicht noch weiter kürzen.

      Dem ernsten Thema hätten wir gerne mehr Ruhe gegeben. War sicherlich nicht die letzte Slideshow, nur die letzte mit „Soundslides“ 😀

  5. Martin Krauß / Feb 14 2012 22:22

    Du bringst es auf den Punkt. Danke, für die Zusammenarbeit in den letzten Tagen und auch heute noch einmal. Die Investition in einen weiteren Tag Arbeit hat sich definitiv gelohnt. Das Endprodukt macht beim Ansehen – was die Qualität betrifft – Freude. Das Thema ist natürlich ernster.

    Ich denke, dass uns etwas Sarkasmus gerade im Umgang mit dem Programm „Soundslides“ geholfen hat, auch damit ein anschauliches Endprodukt zu produzieren. Beurteilen kann diese Version ja nur unser Dozent.

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