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27. März 2011 / Pascal Tannich

Und schon geht das Geunke los.

Kaum haben die Grünen bewiesen, dass sie für einen großen Teil der Bevölkerung in einem konservativen Bundesland eindeutig wählbar sind, wird geunkt: „Was kommt da für ein Experiment auf das Land zu?“ (Helmut Markwort)

Und schon hat sich die „Wir wollen Mappus zurück“-Gruppe auf Facebook gegründet und wächst rasant. Ein schlechter Scherz, kann man da nur hoffen.

Hermann Gröhe (CDU) versucht in jeder Sendung zu betonen, dass die Verluste der CDU und vor allem deren möglicher Wechsel in die Opposition im baden-württembergischen Landtag nur an der kurzen Zeit zwischen dem Unglück in Japan und der Wahl liegen. Die CDU habe ihre ehrliche, konsequente Atompolitik nicht von dem Verdacht der Wahlkampftaktit befreien können. Die Bürger haben aber, was auch Umfragen zeigen, den Trick doch als solchen interpretiert. Und das ist das Entscheidende.

Doch ob es tatsächlich eine grün-rote Mehrheit in Baden-Württemberg geben wird, ist momentan noch nicht schlussendlich klar. Nach fast 60 Jahren wäre etwas frischer Wind vielleicht nicht ganz unangebracht und mit Winfried Kretschmann (Bündnis ’90/Die Grünen) ist ja nun kein politischer Frischling als möglicher neuer Ministerpräsident im Spiel.

Für die Landeshauptstadt sieht das Ergebnis im Übrigen sehr krass, ja neongrün, aus. Die Grünen sind in Stuttgart vor der CDU:

Twitter zdf Wahlergebnis Stgt

So lautet das Wahlergebnis für Stuttgart. Quelle: http://twitter.com/ZDFonline

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